Denken Sie mal nach: In welchen sozialen Communities haben Sie Ihr Profil hinterlassen? Xing? Facebook? MySpace? Laden Sie Bilder bei Flickr hoch? Haben Sie sich bei einer größeren Anschaffung zum Beispiel eines neuen Laptops, eines Fernsehers oder einer Waschmaschine noch einmal Verbrauchermeinungen eingeholt? Erkundigen Sie sich über Hotels, wie es anderen Gästen gefallen hat?
Wir sind sicher, mindestens eine dieser Fragen haben Sie mit „ja“ beantwortet. Und damit sind Sie Teil eines erwachsen gewordenen Marketings: Marketing 2.0. Die Möglichkeiten dieser zugegebenermaßen oft strapazierten Bezeichnung entwickeln sich zunehmend aus einer Nische heraus zu robusten Instrumenten im Marketingmix. Mit welchen Möglichkeiten haben wir es genau zu tun? Wo liegen Potentiale, wo Grenzen?
Der im September erschiene Think.doc verschafft einen Überblick über eine sehr komplexe Materie, in der die Vorgehensweisen immer streng individuell betrachtet werden müssen. Nämlich aus den profilscharfen Möglichkeiten des Unternehmens heraus und immer unter Gesichtspunkten klarer Markenpositionierungen.
Tags: Direktmarketing, Markenpositionierung, Marketing 2.0, Think.doc














